Unkel.Erpel – Hähnerbach & Erpeler Ley (Tour 21)

Ausgangspunkt - Rundweg: Parkplatz Kamener Straße an der Grundschule Unkel (Wanderung im Uhrzeigersinn)
Streckenlänge: 12,5 km • Steigung/Gefälle: 596 m
Laufzeit: ca. 3 Stunden 30 min. bei 3,5 km/Std.

Tour 21 Bild 1
Tour 21 Bild 2
Tour 21 Bild 3
21 Unkel Haehnerbach

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Wegbeschaffenheit: Nach der kurzen Strecke durch die Bebauung wird der Weg durch das Hähnerbachtal auf einem Pfad gewandert. Auf der Höhe dann ein kurzer Abschnitt als Feld- und später Waldweg, die befestigt sind. Durch das Kasbachtal wieder Pfad, kurzer Teerweg an den Häusern vorbei und beim Anstieg wieder Waldweg. Nach dem Abbiegen Pfad bis zur Erpeler Ley auf dem Rheinsteig. Nach der Ley wieder geschotterter Weg, kurz Teer und wieder Pfad bis Orsberg. Nach der Bebauung Pfad bis hinunter nach Burg Vilszelt, dann ein Feldweg, zum Teil geschottert.

Legende: Diese Wanderung lebt von den Eindrücken, die man als Wanderer beim Gehen an Bächen entlang mitnimmt und die man an Aussichtspunkten erlebt, die so herausragend sind, wie die Erpeler Ley. Am Parkplatz in Unkel orientieren wir uns an der gelben Rheinsteig Zuweg-Markierung, die uns über eine Eisenbahn- und eine Fußgängerbrücke ins Hähnerbachtal bringt. Dort erwartet uns ein künstlicher Wasserfall samt Rinne, die uns am Wegrand begleitet. Weiter überqueren wir den Bachlauf auf kleinen und größeren Brücken, bevor wir mit Hilfe einer kurzen steileren Erdtreppe auf das weite Plateau zwischen Orsberg und Bruchhausen kommen. Wir begleiten kurz die Ortsumgehung von Bruchhausen und steigen hinab ins Kasbachtal, wo seit ein paar Jahren wieder ein Schienenbus Touristen auf die Höhe transportiert. Wir gehen talwärts und kommen an der Brauereigaststätte vorbei, deren Besuch sich lohnt. Nicht nur das Essen ist empfehlenswert, auch den historischen Laden und den neuen Backofen sollte man sich anschauen. Nach der Rast steigen wir zur Erpeler Ley auf, wo uns ein Ausblick für die Anstrengung belohnt, der weit ins Rheintal reicht. Oder nur kurz in die Tiefe nach Remagen, mit den berühmten Brückentürmen der Ludendorffbrücke, die auf Remagener Seite ein Friedensmuseum beherbergen. Weiter gehen wir auf dem Rheinsteig nach Orsberg, überqueren eine Pferdekoppel und steigen, zum Teil steil, nach Unkel ab. Nach Burg Vilszelt, die ein privates Wohnhaus ist und nicht besucht werden kann, führt uns ein Feldweg an der Felswand des Stuxberges entlang. Hier leben seltene Tierarten und es wurden erfolgreich Uhus angesiedelt. Und im Herbst kann der Wanderer sich an Kürbissen oder Dahlien erfreuen, die hier auf den Feldern wachsen.

Höhenprofil: Zwischen dem Ausgangspunkt im Rheintal auf 60 Höhenmetern und dem Plateau bei Bruchhausen liegen 140 Höhenmeter, die es zu bewältigen gilt, also nicht sonderlich viel bei der Länge der Wegstrecke. So wandern wir zwar bis Bruchhausen immer bergauf aber nur kleine steilere, kurze Wegstücke, die gut zu verkraften sind. Ebenso ist der Abstieg zum Kasbach kurz und nur der Anstieg zur Erpeler Ley ist anstrengend, bietet aber auf der hal-ben Strecke eine Rast-Wiese mit schönem Ausblick. Der Abstieg nach Burg Vilszelt ist zum Teil rutschig und steil (Achtung bei Nässe!).

Möblierung: Brücken Hähnerbachtal, Bänke, Brauereigaststätte

Sehenswertes am Wegrand: Backofen & Colonialwarenladen in der ehem. Brauerei, Erpeler Ley mit Zeppelindenkmal

Tourismus
Siebengebirge GmbH

Öffnungszeiten:
April bis September
Mo. bis Fr. 8:30 bis 19:00 Uhr
Sa., So. und Feiertag 9:00 bis 19:00 Uhr

Hotline: 
0 22 23.91 77-11

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